Mit dem Rad nach Kroatien Tag 7: Flussdelta & Offroad Hölle
Reiseverlauf
Flussdelta und ein unerwarteter Umweg
Der Tag beginnt mit einer Überraschung: ein Flussdelta, das mich zum Umdenken zwingt.
Keine Fähre. Kein Taxi. Kein Shortcut.
Also bleibt nur eins: außen herum.
25 Kilometer hin – und später wieder zurück.
Ich seufze, ziehe den Helm fest und denke:
„Na gut… dann eben mehr Abenteuer.“ 😅
Offroad-Wahnsinn und steile Realität
Kaum unterwegs, wird klar: Das wird kein entspannter Tag.
17 % Steigung, Schotter, Wurzeln, Geröll.
Ich schiebe, fluche, kämpfe.
Die Abfahrt? Noch wilder.
Ein Offroad-Level, das mich gleichzeitig lachen und verzweifeln lässt.
Und doch denke ich:
Genau dafür bin ich hier. 😊
Kroatien
Um das Flussdelta
Kroatien
Cafe an der Adria
Kroatien
Rovinj
Hitze, Staub und die Grenze zum Limit
29 Grad. Kein Wasser.
Staubige Wege, Mountainbiker rauschen vorbei, ich huste mich durch rote Wolken.
Kein Mensch weit und breit.
Ein Gedanke bleibt:
Wenn hier etwas passiert… merkt es niemand.
Und trotzdem fahre ich weiter. Schritt für Schritt.
Rovinj – Rettung, Reset und pure Lebensfreude
Dann: Rovinj.
Ein Markt voller Farben, Düfte, Leben.
Ich stelle mir ein kleines Frühstück zusammen, setze mich ans Wasser, Füße in der Adria.
Latte Macchiato. Schatten. Ruhe.
Und plötzlich ist alles wieder gut. 😌
Pula enttäuscht, Banjole überrascht
Die Strecke danach: unspektakulär, mühsam.
Pula enttäuscht – Verbote, wenig Atmosphäre.
Doch Banjole empfängt mich anders: entspannt, freundlich, warm.
Am Campingplatz wartet Chaos im Restaurant – 40 Kinder, pure Energie 😂
Und ich sitze mittendrin und lache
Mit dem Rad nach Kroatien
Besonderheit des Tages
Sonnenuntergang, Aperol und das Gefühl von Freiheit
Am Abend sitze ich am Meer, Aperol in der Hand 🍹
Die Sonne versinkt, das Wasser rauscht leise.
Alles wird ruhig.
Ich denke zurück:
Umwege, Staub, Hitze, Chaos.
Und genau deshalb liebe ich diese Reise.
Jeder Tag ein Abenteuer.
Und jeder Moment zählt. 😊🌅🚴♂️







