Diese Etappe war wild, nervenaufreibend und einfach großartig. Statt den Zug zu nehmen, entschied sich der Radfahrer für Abenteuer – und wurde belohnt: atemberaubende Berglandschaft, die erste Fahrt nach Italien aus eigener Kraft, herzklopfende Tunneldurchquerungen und das stolze Gefühl, seine bisher längste Strecke gemeistert zu haben. 💪🌄
Jeder steile Anstieg, jedes Zweifeln und jede Schlammpfütze war ein Schritt Richtung Freiheit. Der Moment am Grenzschild zeigte: Diese Entscheidung hat Mut bewiesen. Und Mut macht glücklich. Genau deshalb war es die beste Idee, diese Route zu wählen. ☺️✨
Alpe Adria Radreise Tag 6 – Grenze & Ankommen in Italien
Reiseverlauf
Schlafmangel, Frühstück und große Pläne
Der Morgen beginnt… optimistisch von außen, verzweifelt von innen 😬 Schlafmangel deluxe.
Frühstück gibt’s reichlich – aber nur eine Tasse Kaffee. Eine! ☕
Ich überlege kurz, sie zu adoptieren 😅
Heute geht’s nach Italien 🇮🇹
Zug nehmen? Vernünftig?
Ich entscheide mich natürlich dagegen.
118 Kilometer. Berge. Kein Plan B.
Was soll schon schiefgehen? 😬
Aufbruch Richtung Süden – mit Zweifel im Gepäck
Mit Euphorie starte ich Richtung Tarvisio. Noch Österreich – aber nicht mehr lange.
Die Natur ist traumhaft. Alles fühlt sich nach Abenteuer an.
Doch dann meldet sich dieser Gedanke:
„Bist du dir sicher?“ 🤔
Die längste Strecke meines Lebens.
In den Bergen.
Ohne Backup. 😳
Österreich
Österreich
Italien
Offroad, Grenze und ein bisschen Nervenkitzel
Die Wege werden schmaler, wilder, chaotischer.
Kein Radweg mehr – nur noch Wald, Schotter und das Gefühl, illegal unterwegs zu sein 😬
Dann endlich: ein offizieller Grenzübergang. Mit Militär 👮♂️
Foto gemacht – schnell weiter 😅
Ich bin in Italien! 🇮🇹
Und fühle mich wie ein kleines Kind im Abenteuerpark 😎
Schlammbad, Ankunft und Espresso-Schock
Die Strecke bleibt anspruchsvoll: Serpentinen, Pfützen, Steigungen.
Eine Pfütze verpasst mir direkt ein Schlammbad 😳
Aber ich komme an – sogar schneller als der Zug! 👋😄
Jetzt nur noch Kaffee.
Kommunikation? Schwierig.
Ich mime eine Kaffeemaschine.
Ergebnis: ein halber Becher Espresso.
Mein Herz macht Saltos 🤸♂️
Dunkle Tunnel, Mut und pure Anspannung
Weiter geht’s – und plötzlich: Tunnel. Viele Tunnel.
Manche hell.
Andere… komplett dunkel 😳
Ich habe kein Licht. Natürlich nicht. 😬
Zum Glück kommt ein anderer Radfahrer. Ich hänge mich an ihn und fahre blind hinterher.
Nach unzähligen Tunneln wird es heller – und Venzone rückt näher.
Doch dann: Baustelle, Hauptstraße, LKWs, 30 cm Platz 😳
Puls: Großglockner-Level.
Über die Berge ans Meer
Ankommen, Durchatmen und italienische Realität
Endlich: Unterkunft 🙏
Modern – aber die Klimaanlage kennt nur Wintermodus.
Ich liege bei 26°C im Bett, begleitet von Mücken und meinem alten Freund: dem Vollmond 🌕
Schlaf? Fehlanzeige 😬
Aber trotzdem denke ich:
Ich bin in Italien. 🇮🇹
Und genau dafür mache ich das alles. 😍







