Alpe Adria Radreise Tag 5 – Ein Tag voller Leichtigkeit
Weil Leichtigkeit genau heute die größte Belohnung war ☀️🚴♂️
Die Etappe auf der Alpe Adria Radreise Tag 5 auf dem Drauradweg Villach fühlt sich an wie ein Geschenk: leichtes Rollen, Sonne im Gesicht und endlich Zeit zum Durchatmen. Die Etappe war die perfekte Entscheidung: einfaches Rollen, südländisches Flair, warme Sonne im Gesicht und Begegnungen, die ein Lächeln hinterlassen. Statt steiler Anstiege warteten entspannte Cafémomente, glitzernde Flussbegleitung und der Blick auf die majestätischen Berge im Rücken. Die Stadt selbst empfing ihn mit Lebensfreude – Musik, Menschen, Pizza-Geruch in der Luft. 💛
🌞✨
✨ Leichtigkeit in Villach
Villach schenkte pure Leichtigkeit: sanft bergab, sonniges Flair, glitzernde Drau, verspielte Stadtdetails und entspannte Cafémomente – ein Tag, an dem Herz und Beine gleichzeitig durchatmen durften. ☕✨
Ein Vollmondmorgen und der verzweifelte Weg zum Kaffee 😴☕
Der Tag beginnt… na ja… sagen wir mit einer deutlichen Motivationsbremse. 😅 Zum zweiten Mal hintereinander hat mich der Vollmond wachgehalten – dieses helle Ding am Himmel ist echt nicht mein Freund 🌕. Meine Augen fühlen sich an wie zwei platte Reifen, die dringend aufgepumpt werden müssen. Und genau dafür brauche ich eigentlich nur eins: Kaffee. ☕🔥
Als ich das Schild „Mona‘s liebevolles Café“ sehe, ist das wie ein kleiner Sonnenstrahl der Hoffnung. ☀️ Liebevoll klingt nach Cappuccino, Croissant und Menschen, die flüstern, statt zu grölen. Nun ja… man sollte Werbung nicht zu ernst nehmen. 😬 Denn Mona’s Café entpuppt sich als rustikale Frühschoppen-KNEIPE. Die Altherren-Liga feiert bereits Halbzeit, während ich der einzige nüchterne Mensch an der Bar bin. 😳
Ich sitze dort mit meinem tapferen Kaffee und beantworte brav ihre Fragen. Woher? Wohin? Warum? Was kostet das Rad? Ob ich schwitzen muss? 😩 Ich versuche zu lächeln. Was tut man nicht alles für Koffein 🙄
Endlich komme ich raus – und atme durch. Wieder zurück auf der Radreise Villach. Die Bahnstrecke rechts, ein Fluss links, und ich einfach geradeaus. Es fühlt sich an wie ein Tag, der langsam besser wird. ☺️
Ich entdecke ein zweites Café, diesmal draußen in der Sonne ☀️. Es sitzen andere Radreisende dort – und mein Rad wird sofort inspiziert 😬, als wäre ich gerade mit einer Mars-Sonde angefahren. Dazu Gesprächsversuche im schwersten Dialekt, bei denen ich nur jedes zweite Wort verstehe 😂 Aber die Herzlichkeit ist universell. Und der Kaffee hier schmeckt wirklich! ☺️
Drauradweg Villach – Ein schöner Platz für Pause, leises Plätschern mit Blick auf die Berge
Ein sonniger Radmoment zwischen Bergen und Humor ☀️🚴♂️
Die kleine Radlergruppe diskutiert gerade über die heutige Entfernung. Ich sage 30 km – realistisch, logisch. Aber bei ihnen geht’s zu wie auf dem Viehmarkt:
„Na mindestens 60 auf dem Drauradweg Villach“ – „Ach, bestimmt 70 km! für die Radreise Villach“ 😂
Ich lass sie überbieten, grinsend. Wenn die Beine es glauben, dann ist es wohl wahr.
Als sie Richtung Spittal aufbrechen, fahre ich in die entgegengesetzte Richtung – auf dem Drauradweg Villach.
Und wieder begleitet mich die Bahnlinie. Der Fluss (die Drau, glaube ich 😅) schimmert heute grün, wieder mal 🙄. Die Berge im Hintergrund wirken wie eine Kulisse aus einem Fantasyfilm: groß, beeindruckend, beruhigend. Alles rollt wie von selbst. Das Rad schnurrt. Ich schnurre innerlich mit. 🐱🚴♂️💨
Die Route ist einfach – fast zu einfach. Aber meine Beine freuen sich über diesen Geschenketag ☺️. Und ganz ehrlich: Es ist auch mal schön, wenn das Rad die Hauptarbeit übernimmt 😎.
Vorfreude wächst: Villach soll ein gemütliches Städtchen mit südländischem Flair sein. Ich bin gespannt ✨
Und plötzlich: Villach. Noch vor dem Mittag! 😍 Perfekte Zeit für Essen – und meine Stimmung steigt auf Sommerurlaubsniveau. Menschen laufen entspannt durch die Straßen, die Sonne wärmt mein Gesicht und ich fühle mich… wohl. So richtig wohl. ☺️
Alpe Adria Etappe Villach – hier schimmert das Wasser zur Abwechslung blau
Ein Hotel voller Geschichten und Stadtabenteuer 🏨✨
Ich entdecke hier einen Thalia – Jackpot! 📚 Eine Radreise-Zeitschrift, eine Postkarte und sogar eine Restaurantempfehlung für heute Abend: Mission erfolgreich ☺️ Dann ab zur Unterkunft. Sie liegt mitten in der Stadt und fühlt sich an, als wäre sie direkt aus einer anderen Zeit in die Gegenwart gestolpert. 🕰️ Lange, verwinkelte Gänge, wahnsinnig hohe Decken (4 Meter? Mindestens!), prunkvolle Lichter – aber trotzdem etwas in die Jahre gekommen. Ein Hotel, das Geschichten erzählt… und vielleicht mal renoviert werden möchte 😅 Mein Fahrrad bekommt übrigens eine eigene Suite! 😳 Ich nicht – aber okay. 🤣 Jetzt heißt es: Stadt erkunden. Die Dreifaltigkeitssäule steht im Zentrum – und heißt gleichzeitig Pestsäule. Öhm… ja. 😬 Hoffen wir mal, dass das nur geschichtliche Gründe hat. Villach ist ein Spielplatz für Details: Bunte Regenschirme über den Straßen, gebogene Fahrradskulpturen als Radständer, verspielte Deko an jeder Ecke. Es wirkt wie ein Ort, der sagen will: „Wir wollen, dass du Spaß hast!“ ☺️ In einem Café genieße ich meine Zeitschrift, trinke Kaffee und beobachte Menschen. Das Leben hier wirkt entspannt, harmonisch – als hätten alle einen persönlichen Sonnenschein-Abo abgeschlossen ☀️
Radreise Villach – zum Glück komme ich mit wenig Gepäck aus, das Rad hält vorbildlich durch
Ein Sommerabend, Musik in der Luft & Vorfreude auf Italien 🇮🇹✨
Je dunkler es wird, desto lebendiger wird die Stadt. Cafés und Bars bleiben offen, Menschen lachen, Straßenmusiker spielen – jeder Ton fühlt sich nach Sommergefühl an. 🎶 Nach meinem Abendessen sitze ich noch lange draußen, lasse den Tag sacken… und mein Herz lacht gleich mit ☺️ Heute war keine Heldentour, kein Rekord. Heute war: Lebensfreude. Einfach rollen, genießen, ankommen. ✨ Und morgen? Morgen bin ich schon in Italien! 🇮🇹 Wie verrückt ist das bitte? 😍 Ein Schritt näher am Meer – und ein Stück näher bei mir selbst. 🌊☺️
Alpe Adria Radreise Tag 5
Leicht angekommen in Villach – und mit jedem Kilometer wächst die Vorfreude auf das, was hinter den nächsten Bergen wartet.
Der Radfahrer beginnt diesen neuen Etappentag mit einem leisen Flattern im Bauch. Seine Gedanken rattern wie eine schlecht geölte Kette, die sich noch nicht sicher ist, ob sie sauber durchlaufen wird. Seit der Trennung fühlt sich jeder Morgen wie ein Neustart an – manchmal mutig, manchmal voller kleiner Zweifel. Ob er das hier wirklich schafft? Ob diese Tour mehr heilt oder mehr offenlegt? Doch kaum tritt er in die Pedale, beruhigt sich der Kopf im Rhythmus seiner Bewegung. Das leise Surren der Reifen auf dem Asphalt klingt wie Zuspruch: Du bist unterwegs. Du machst weiter. Die Sonne wärmt ihm die Schultern, ein sanfter Schubs nach vorne. Und der Fluss neben ihm erzählt ihm im murmeln-den Unterton: Alles fließt. Auch du. 🌊 Die Berghänge hinter ihm wirken wie geduldige Zuhörer. Sie drängen nicht. Sie bewerten nicht. Sie sind einfach da. Und während die Landschaft an ihm vorbeizieht, merkt er: Die Angst schrumpft mit jedem gefahrenen Kilometer. Die Selbstzweifel verfangen sich irgendwo im Kettenblatt, werden zerrieben und zurückgelassen. In Villach dann fühlt er ein ungewohntes Kribbeln – nicht aus Erschöpfung, sondern aus kleiner Hoffnung. Menschen lachen, Musik schwebt durch die Straßen, und er sitzt mittendrin auf seinem Sattel wie jemand, der langsam zurück ins Leben findet. Der Radfahrer lächelt. Nicht, weil alles gut ist. Sondern weil er spürt: Es wird gut werden. ✨🚴♂️
Momente unterwegs
Manche Eindrücke lassen sich nicht in Worte fassen. Diese Bilder sind unterwegs entstanden – zwischen Wind, Wegen und kleinen Pausen. Sie erzählen von Stimmungen, Licht und Augenblicken, die bleiben, auch wenn die Tour längst vorbei ist.
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