lovingtailwind - Abenteuer zwischen Meer, Wald und Schotterwegen

Wenn Wege zu Reisen werden Mit dem Rad nach Kroatien Tag 10: Pause in Opatija & Anker

loving tailwind

Ein Tag ohne Steigungen, ohne Schweiß und ohne Zeitdruck – dafür voller Sonne, Begegnungen und kleiner Wunder. Opatija schenkt mir Ruhe, einen silbernen Anker und Eis-Glücksmomente. Eine Pause, die mehr verändert, als jeder Höhenmeter könnte. ⚓🍦✨

Mit dem Rad nach Kroatien Tag 10: Pause in Opatija & Anker

#51 | #Abenteuer | #Ausflug | #Bike | #Fahrradtour | #Fernreise | #Italien | #Kroatien | #lovingtailwind | #mit dem Rad nach Kroatien | #Natur | #Österreich | #Outdoor | #Slowenien | Ort Opatija

Mit dem Rad nach Kroatien Tag 10 fühlt sich anders an. Keine Steigungen, kein Schieben, kein Kampf mit der Gravitation. Stattdessen ein Pausentag in Opatija, der zeigt, dass eine Radreise durch Kroatien nicht nur aus Kilometern besteht. Heute geht es um Erholung, Begegnungen, Eis am Meer – und um kleine Symbole, die große Wirkung haben.

Ein Tag ohne Steigungen

Ein Tag ohne Steigungen, ohne Schieben, ohne Kampf – und genau deshalb eine hervorragende Entscheidung. Der Stopp in Opatija schenkte mir etwas, das kein Höhenmeter bieten kann: echte Begegnungen, ein silberner Anker als Glücksbringer, Ruhe für den Kopf und Momente, die mein Herz leichter machten. Durch den Abstand konnte ich Kraft tanken, lachen, Eis testen (wissenschaftlich natürlich 😄) und wieder spüren, warum diese Reise so bedeutend ist. Manchmal ist der klügste Weg nach vorne ein Tag, an dem man einfach stehenbleibt.
in Opatija
in Opatija

✨ Besonderheit des Tages

Der kleine silberne Anker, den ich von einer herzlichen Familie erhielt – ein Symbol für Halt, Glück und Begegnungen, die sich überraschend tief ins Herz schreiben. Ein stiller Schatz dieser Reise. ⚓.

Manchmal ist es ein kleiner silberner Anker, der dich daran erinnert, wo du stehst – und wohin dein Herz weiterreisen möchte

🌞 Ein Tag zum Durchatmen: Pause vom Radfahren in Opatija 😌

Heute ist es endlich so weit: Mit dem Rad nach Kroatien Tag 10 ist kein Ruhetag im klassischen Sinn – sondern ein Pausentag fürs Herz. Keine Steigungen, kein Schieben, kein Fluchen, kein Kampf mit der Gravitation. Nur ich – und ein Tag, der schon beim Aufstehen nach Erholung riecht. Meine Beine sind schwer, meine Schultern steif, und mein Kopf dreht sich noch immer im Kreis. Wenn ich etwas auf dieser Tour gelernt habe, dann das: Spätestens alle drei Tage sollte man eine Pause machen. Alles andere ist sportlicher Wahnsinn. Ich starte langsam in den Tag. Die 007-Suite, mein persönliches Bond-Hauptquartier, hat mir alles gegeben, was ich brauchte: ein bequemes Bett, eine summende Klimaanlage, Ruhe. Eigentlich hätte ich tief schlafen müssen. Doch die Träume? Katastrophe. Ich träume von der Rückreise: Züge, die nicht fahren, Türen, die zu schmal fürs Rad sind, Gepäck, das verloren geht. Ich wälze mich hin und her. Sogar in der Pause scheint mein Kopf im Abenteuer-Modus festzustecken. 😅 Also ziehe ich los – ohne Plan, ohne Stress, ohne Höhenmeter. Nur ich und ein sonniger Tag in Opatija.

in Opatija

Pausentag Radreise – Die Liebesbank in Opatija

⚓ Ein silberner Anker und eine Familie fürs Herz 💛

Die Stadt empfängt mich mit fast 30 Grad, Straßen voller Menschen, Pflanzen, Cafés, Leben. Ich schlendere umher und bleibe an einem Schmuckstand hängen. Handgefertigte Ketten, Armbänder – alles liebevoll ausgestellt. Ein kleiner Anker, umgeben von funkelnden (nicht echten) Diamanten, zieht sofort meinen Blick an. Er wirkt bedeutungsvoll. Erdig. Stabil. Eine Erinnerung daran, auf meinen Wegen nicht den Halt zu verlieren. Die Familie, die den Stand führt, begrüßt mich herzlich. Wir reden. Lange. Über das Leben, die Reise, Kroatien, Deutschland. Vater, Mutter, Sohn, Tochter, Nichte – auf einmal stehe ich mitten in ihrer Familiengeschichte. Sie lachen, schenken mir Zeit, Wärme – und am Ende sogar kleine Geschenke für meine Mutter und Schwester. Solche Begegnungen sind es, die eine Radreise durch Kroatien unvergesslich machen. Der Anker wandert um meinen Hals. Zum Abschied bekomme ich eine Telefonnummer. „Wenn du wiederkommst, trinkst du Kaffee mit uns“, sagen sie. Sie laden mich sogar zu Weihnachten ein. Ich gehe weiter – gerührt, dankbar, mit einem warmen Gefühl im Bauch. Manchmal findet man nicht nur Orte. Manchmal findet man Menschen.

in Opatija
in Opatija

Die Promenade in Opatija

🍦 Mr. Bond testet Eis: Pausentag mit Genussfaktor 😎🍨

Zurück im Hotel begrüßt man mich erneut standesgemäß: „Good afternoon, Mr. Bond.“ Ich lächle und überlege kurz, ob ich im Anzug erscheinen und einen Martini bestellen sollte – geschüttelt, nicht gerührt. Doch mit kurzer Fahrradhose? Eher „Mini-Bond“ als 007. Also lasse ich es lieber. 😂 Stattdessen starte ich eine andere, sehr wichtige Mission: Eisforschung. Ja, richtig. Wissenschaft pur. In Italien habe ich das beste Eis meines Lebens gegessen – und jetzt muss ich herausfinden, wie es an der Adriaküste abschneidet. Ich teste… mehrfach. Natürlich nur, um exakt zu vergleichen. Das Fazit: Nicht ganz Italien – aber verdammt gut. Und letztendlich ist das wichtigste Kriterium erfüllt: Es macht mich glücklich. Ich schlendere am Wasser entlang. Stecke die Füße in die Adria. Spüre die warme Sonne auf der Haut, das kühle Wasser an den Zehen. Es ist einer dieser kleinen, unscheinbaren Momente, die das Herz weich machen. Kein großer Adrenalinkick, kein Gipfel, kein Kampf. Nur Ruhe. Meer. Sonne. Ich. 🌊

in Opatija
in Opatija

Adriaküste – Ein gemütlicher Moment zum Ausruhen

in Opatija

🌙 Ein Abend voller Gedanken – gehalten von einem kleinen Anker ✨

Der Nachmittag vergeht mit Menschenbeobachten, Kaffee, noch einem Eis (für die Wissenschaft, versteht sich 😄) und viel Stille in meinem Inneren. Ein Tag ohne Kilometer – und trotzdem voller Eindrücke. Als es Abend wird, liege ich endlich wieder in meinem Hotelbett. Diesmal ohne Bond-Fantasien und ohne neue Fluchtpläne aus nicht existierenden Zugkatastrophen. Der kleine Anker um meinen Hals glitzert im weichen Licht. Ein Symbol, das mich daran erinnert, dass selbst auf langen Reisen Stabilität manchmal in den kleinsten Dingen liegt. Ich atme tief ein. Zum ersten Mal seit Tagen fühlt sich mein Kopf leicht an. Kein Hetzen. Kein Druck. Kein „weiter, weiter, weiter“. Nur Dankbarkeit. Ich denke zurück an die harte Etappe gestern. An den Abgrund ohne Leitplanke. An die Steigungen. Und dann an heute: Menschen, die mich berührt haben. Eis, das mich glücklich gemacht hat. Ein Meer, das mich gehalten hat. Und ein silberner Anker, der mich für den Rest der Reise begleitet. Manchmal sind es nicht die Berge, die uns stark machen. Sondern die Pausen. Die Begegnungen. Die leisen Momente, in denen man endlich wieder sich selbst hört. Heute war so ein Tag. Ein Tag, der nicht weniger wertvoll ist als jeder harte Kilometer. ❤️⚓😊

Mit dem Rad nach Kroatien Tag 10

Tag 10 war eine Pause ohne Stillstand: Sonne, Meer, Eis, Gespräche – und ein kleiner Anker, der mehr Halt gibt als jeder Gipfel. Wenn du weiterliest, geht die Reise bald wieder auf zwei Rädern weiter.

Wissenswertes:

Opatija gilt als Wiege des kroatischen Tourismus und ist bekannt für seine elegante Architektur, die Küstenpromenade Lungomare und das milde Klima – perfekt für einen Pausentag auf einer Radreise. Offizielle Infos findest du hier: Kroatien Tourismus – Opatija & Adriaküste.

Der Radfahrer sitzt in der Hotellobby und schaut aus dem Fenster. Heute kein Sattel, keine Pedale, kein brennender Schmerz in den Oberschenkeln. Stattdessen Ruhe. Urlaub, so nennt man das wohl. Sein Körper hat längst klar signalisiert: „Jetzt reicht’s.“ Die Muskeln sind müde, die Hände spüren noch die Vibrationen der letzten Kilometer, und die Knie knacken bei jeder kleinen Bewegung. Ja, es ist gut, dass heute Pause ist. Und doch ist da diese leise Unruhe. Die Tour ist quasi vorbei. Nur noch ein kleiner Rest, und dann geht es zurück nach Hause. Kein unbekannter Weg mehr, keine Überraschungen auf der Karte, keine spontanen Umwege, die in Abenteuer münden. Heute fühlt er sich wie ein Wanderer, der den Gipfel erreicht hat – und merkt, dass der Weg hinunter vielleicht schwieriger ist als der Aufstieg. Irgendwie fehlt ihm das Weiterkommen. Sein rotes MTB steht sicher im Hotel, fast wie er selbst. Und das tut ihm gut. Es ist nicht irgendwo draußen angebunden, nicht der Witterung ausgesetzt, nicht allein. Nein, heute schläft es genauso im Hotel wie er. Und auch um das Rad wird sich gekümmert, genauso wie um ihn. Er ist froh darüber, denn sie beide haben die letzten Tage gelitten – und sie beide haben es verdient, umsorgt zu werden. Beim Frühstück wird er mit einem Lächeln begrüßt. Nicht nur vom Hotelpersonal, sondern auch später in den Straßen Opatijas. Der Ort hat etwas Leichtes, etwas Freundliches. Menschen nicken ihm zu, sprechen ihn an, schenken ihm diese kleinen Momente von Wärme. Es fühlt sich an, als würde er nicht nur Gast sein, sondern ein Teil von etwas Größerem. Er gehört hierher – wenigstens für diesen Augenblick. Er spürt, wie sich Zufriedenheit in ihm ausbreitet. Er hat die Tour geschafft. Mehr als 10 Tage auf dem Rad, durch Länder, über Berge, entlang der Küste. Er hat Stürze überstanden, Regen, brennende Hitze, schmerzende Muskeln – und er hat sich nicht unterkriegen lassen. Diese Pause ist kein Stillstand, sie ist ein Triumph. Der Beweis dafür, dass er das Recht hat, sich auszuruhen. Und gleichzeitig erwacht in ihm ein neues Gefühl: Selbstbewusstsein. Nicht das leise, fragile, das er am Anfang hatte, sondern ein festes. Er weiß jetzt, dass er es schaffen kann – was auch immer „es“ ist. Die Tour war nicht nur Radfahren, sie war eine Prüfung. Und er hat sie bestanden. Am Abend läuft er durch die Straßen von Opatija. Er spürt die warme Luft, hört das leise Rauschen des Meeres. Er könnte schwimmen gehen, aber er entscheidet sich dagegen. Er bleibt einfach stehen, schaut aufs Wasser und lächelt. Er ist erschöpft, glücklich, zufrieden. Der Radfahrer weiß: Auch wenn heute kein Kilometer dazukommt, auch wenn kein neuer Ort mehr erobert wird – diese Pause gehört genauso zur Reise wie jeder steinige Weg und jede rasante Abfahrt. Und morgen, wenn es zurückgeht, wird er die Kraft aus genau diesem Tag schöpfen

So sah die Tour wirklich aus

Wer hier eigentlich unterwegs ist

Ich bin Sascha – der Kopf hinter lovingtailwind und der Typ,
der lieber mit Gegenwind als mit Stillstand lebt. Wenn ich nicht
gerade im Büro sitze, rolle ich irgendwo zwischen Ostsee, Harz
und „mal schauen, wo ich heute lande“ durchs Leben.

Auf lovingtailwind erzähle ich von den Momenten dazwischen:
vom Fluchen am Berg, vom Lachen im Regen, von kleinen Zufallsbegegnungen
und von diesem Gefühl, dass draußen alles ein bisschen leichter wird.
Wenn du solche Geschichten magst, bist du hier genau richtig.

  • 🚴 Liebt Touren, bei denen der Plan unterwegs entsteht.
  • 🌊 Fühlt sich am Meer genauso zuhause wie im Harz.
  • ☕ Glaubt, dass gute Geschichten mit Kaffee besser werden.

Mein Mountainbike läuft auf Muskelkraft – der Blogger dahinter auf Kaffee. ❤️

No Results Found

The posts you requested could not be found. Try changing your module settings or create some new posts.

Hast du Lust, was dazuzulassen?

Du kennst die Strecke, warst schon hier unterwegs oder hast einfach eine Frage zur Tour?
Schreib gern einen Kommentar. Der Radfahrer freut sich über Geschichten, Tipps und Gedanken von unterwegs.

0 Kommentare