lovingtailwind - Abenteuer zwischen Meer, Wald und Schotterwegen

Abenteuer zwischen Meer, Wald und Schotterwegen

loving tailwind

Der Wind trägt mich weiter, die Wege erzählen Geschichten. Zwischen Meer, Wald und Freiheit finde ich die Momente, die bleiben – leise, klar und voller kleiner Magie.

Alpe Adria Radreise

Über die Berge ans Meer

Wenn Wege zu Reisen werden

Meine Alpe Adria Radreise von Salzburg nach Grado ist für den mich nicht nur eine Strecke – sondern ein Übergang vom ersten Alpenatemzug bis zum warmen Licht am Meer in Grado.

Persönliches Fazit: Diese Bikepacking Alpe Adria Tour war meine erste große Reise – mein erstes Mal über die Alpen, mein erstes Mal zehn Tage allein mit meinem Rad, und mein erstes Mal wirklich nur mit mir selbst. Und genau das hat etwas in mir verändert. Diese Strecke hat mir Selbstbewusstsein geschenkt, neue Energie geweckt und mir gezeigt, wie viel Liebe im Unterwegssein steckt. Ich habe wunderbare Menschen getroffen, atemberaubende Natur gesehen und Momente erlebt, die mich stärker gemacht haben, als ich es je erwartet hätte. Eine Reise, die bleibt. Eine Reise, die trägt. Eine wirklich besondere Reise. ✨🚴‍♂️❤️

Mein Abenteuer, das am Alpenrand beginnt

Alpe Adria Radreise: Karte, Daten & Fakten

Die Alpe Adria Radreise ist nicht einfach eine Strecke – sie ist ein Übergang.
Vom ersten kühlen Atemzug in den Alpen bis zum letzten warmen Sonnenstrahl am Meer.

Hier beginnt alles: der Moment, in dem der Radfahrer zum ersten Mal spürt, wie groß diese Reise werden könnte. Die ersten Tunnel, die ersten Höhenmeter, der erste Gedanke:
“Vielleicht verändert mich dieser Weg mehr, als ich ahne.“

Dies ist der Überblick über die gesamte Tour – die Verbindung von Österreich, Kärnten, Friaul und der Adriaküste. Echte Momente, echte Anstrengung, echtes Lachen auf der Bikepacking Alpe Adria Tour. Und alles beginnt genau hier.

🗺️ 810+ km
Vom Alpenrand bis ans Meer
⛰️ 3 Länder
Österreich · Italien · Slowenien
🚴‍♂️ 7 Etappen
Von Golling bis Grado
🌅 1 Ziel
Freiheit am Meer

Weiter unten findest du alle Etappen im Überblick

Diese Seite ist der Überblick über meine Alpe Adria Radreise – acht Etappen, viele kleine „Ich kann das!“-Momente und ein Ziel, das nach Salzluft schmeckt.

Auf der Radreise von Salzburg nach Grado rollt der Radfahrer durch Täler, Tunnel und die langen Gedanken einer ersten großen Solo-Tour. In Kärnten wird’s leichter, in Italien wird’s wärmer – und irgendwann wird aus „Berge im Rücken“ ein echtes „Meer vor Augen“.
Hier findest du alle Etappen im Überblick, meine Lieblingsmomente und den Rückblick auf eine Reise, die nicht nur Kilometer gesammelt hat, sondern Mut.

Über die Berge ans Meer Tag 1 | Über die Berge ans Meer Tag 2 | Über die Berge ans Meer Tag 3 | Über die Berge ans Meer Tag 4 | Über die Berge ans Meer Tag 5 | Über die Berge ans Meer Tag 6 | Über die Berge ans Meer Tag 7 | Über die Berge ans Meer Tag 8

Highlights der Alpe Adria Tour: Tunnel, Alpen, Italiengefühl

Erste Eindrücke & Touretappen

Rückblick – wie sich diese Reise wirklich angefühlt hat

Mein persönliches Fazit zur Alpe Adria Radreise

Wenn ich heute an diese Tour denke, fühlt es sich an wie ein Film, der mich Szene für Szene begleitet hat – vom ersten kalten Tunnel bis zum warmen Licht des letzten Sonnenuntergangs.

In Golling begann alles: ein wenig unsicher, ein wenig suchend, aber voller leiser Bereitschaft.
St. Johann schenkte mir dann die ersten echten Alpenmomente – klare Luft, tiefe Täler, Berge, die mir zuflüsterten: „Komm, trau dich weiter.“

Im Mölltal wurde ich geprüft. Frostige Tunnel, endlose Rampen, diese besondere Mischung aus Erschöpfung und Ehrfurcht. Und genau dort, mitten zwischen Fels und Atemwolken, fand ich meinen ersten echten „Ich pack das!“-Moment.

Spittal fühlte sich an wie ein sanfter Ruhetag im Kopf – wärmer, leichter, fast wie ein freundliches Schulterklopfen nach all den Höhenmetern.Und dann Villach: dieses sonnige Stück Süden, das mich erinnerte, wie viel Freude in Begegnungen steckt.

Die Etappe nach Venzone wurde zu meinem Wendepunkt. 118 Kilometer Mut, dunkle Tunnel, ein Militärgrenzübergang – und das stille Staunen darüber, wie weit man wachsen kann, wenn man es einfach versucht.

In Udine kam die Erkenntnis: Ich bin fast am Meer. Die Stadt vibrierte, Musik füllte die Plätze, Menschen lachten – und ich merkte, wie mein Herz leichter wurde.

Und schließlich Grado. Die lange Brücke, das endlose Blau, die Sonne, die mir ins Gesicht lachte. Ich stand dort und wusste: Ich habe die Alpen überquert. Und irgendwo zwischen Berg und Meer habe ich mich selbst gefunden.

Alpe Adria Radreise – Überblick über die 8 Etappen

Meine Etappen: Von Golling bis Grado (Story für Story)

Salzburg / Golling

Die unerwartete Begegnung mit einer Militärkontrolle machte die Tour unvergesslich: Trotz Sperre durfte ich passieren – ein surrealer Moment, der Abenteuergeist und Humor perfekt vereinte.

Golling / St.Johann

Meine verbotene Abkürzung führte mich mitten auf eine Schnellstraße – hupende Autos, Züge neben mir, und ich mittendrin. Chaos pur, aber unvergesslich.

St.Johann / Mölltal

Die Strecke verbindet eisige Tunnelerlebnisse, harte Anstiege und atemberaubende Wasserfälle mit einem adrenalinvollen Serpentinenabenteuer bergab – ein unvergesslicher Mix aus Herausforderung und purem Fahrspaß.

Mölltal / Spittal

Auf der Alpensüdseite wird alles leichter: warme Sonne, glasklare Drau, mediterrane Palmen und entspanntes Dahingleiten ohne harte Anstiege – ein wohltuender Ruhetag für Körper und Seele. ☀️🌴
Spittal / Villach
Südländisches Flair, warme Sonne im Gesicht und Begegnungen, die ein Lächeln hinterlassen. Statt steiler Anstiege warteten entspannte Cafémomente, glitzernde Flussbegleitung und der Blick auf die majestätischen Berge im Rücken.
Villach / Venzone
Die erste Italien-Etappe: 118 km voller Mut, stockdunkle Fahrradtunnel, Serpentinen-Abenteuer und ein Grenzmoment zum Feiern – eine Strecke, die Kopf, Herz und Beine über sich hinauswachsen ließ.
Venzone / Udine
Sanfter Abschied von den Alpen: Weinreben am Weg, mediterranes Flair, entspanntes Rollen bis Udine – eine Etappe, die Vorfreude aufs Meer und italienische Lebensfreude schenkt.
Udine / Grado
Die lange Brücke nach Grado: Wasser zu beiden Seiten, Sonne im Gesicht, Ziel vor Augen – ein Gefühl, das laut ruft: „Du hast es geschafft!“ Pure Gänsehaut.
Wissenswertes:
Der Alpe Adria Radweg verbindet den Alpenraum mit der Adria und zählt zu den beliebtesten Fernradwegen Europas. Die Route führt von Salzburg bzw. Golling über Kärnten und Friaul bis nach Grado ans Meer. Besonders spannend ist der stetige Landschaftswechsel: alpine Täler, historische Bahntrassen, lange Tunnel, mediterrane Ebenen und schließlich die Küste. Genau dieser Übergang macht den Reiz aus – körperlich wie emotional.
Ausführliche Streckeninfos, Kartenmaterial und offizielle Etappenempfehlungen findest du auf der Seite
Alpe Adria Radweg

FAQ – Alpe Adria Radreise

Die häufigsten Fragen – kurz beantwortet.

Wie lang ist der Alpe Adria Radweg?

Je nach Variante und Abstechern variiert die Distanz. Die klassische Strecke führt vom Alpenrand bis ans Meer – und genau dieser Wechsel macht den Reiz aus.

Ist die Strecke für Einsteiger geeignet?

Ja, wenn du Etappenlänge und Pausen realistisch planst. Es gibt ruhige Abschnitte, aber auch Tunnel, Steigungen und längere Tage – mit guter Vorbereitung absolut machbar.

Was macht den Alpe Adria Radweg so besonders?

Der Weg ist ein Übergang: von klarer Alpenluft zu italienischem Lebensgefühl. Du spürst förmlich, wie die Landschaft sanfter wird – bis das Meer plötzlich Realität ist.

Welche Jahreszeit eignet sich am besten?

Frühling bis Herbst ist ideal. In den Alpen kann es morgens frisch sein, Richtung Adria wird es oft deutlich wärmer – perfekte Reisezeit ist meist Mai bis Oktober.

Brauche ich ein Gravelbike oder reicht ein Trekkingrad?

Ein Trekkingrad reicht in der Regel völlig aus. Mit Gravelbike fährst du sportlicher, mit Bikepacking-Setup komfortabler – wichtig sind gute Reifen und zuverlässige Beleuchtung.

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Bis zum nächsten Rückenwind

Vielleicht planst du gerade deine nächste Tour, vielleicht träumst du nur vom Meer oder vom Wald vor der Haustür. Egal, wo du gerade bist – ich hoffe, dass du hier etwas findest, das dich ein Stück nach draußen zieht.