lovingtailwind - Abenteuer zwischen Meer, Wald und Schotterwegen

Abenteuer zwischen Meer, Wald und Schotterwegen

loving tailwind

Ich folge dem Weg, der nach Freiheit riecht – nach Wald, Meer und weiter Ferne. Irgendwo zwischen Gegenwind und Glücksmomenten finde ich immer wieder mich selbst.

Radfahren mit Rucksack – ja oder nein?

Eine Frage, die unterwegs öfter auftaucht, als man denkt

Bei mir ist die Antwort ziemlich klar: ja. Immer.

Diese Frage taucht draußen immer wieder auf. Spätestens dann, wenn eine Tour länger wird, das Wetter kippen könnte oder Technik mitfährt. Rucksack aufsetzen – oder bewusst darauf verzichten?

Für mich ist das längst keine offene Frage mehr. Ich fahre mit Rucksack, weil er mir hilft. In fast jeder Situation. Und weil er mir draußen genau das gibt, was ich suche: Ruhe im Kopf.

Hinweis: Das ist kein Praxistest und kein Marketingtext. Sondern eine persönliche Einordnung aus dem Radfahrer-Alltag.

Kategorie: Beiträge | News & Gear

Rucksack – Gear & Alltag

Kategorie: [Gear] [Alltag]

Bereich: 🚴‍♂️ 🎒 🌦️

Worum geht’s: Die Frage, ob ein Rucksack beim Radfahren sinnvoll ist – oder eher stört.

Setup: Bike, Rucksack, Technik, Alltag – kein Marketing, kein Test.

Marke: EVOC  |  Modell: Trail Pro 16

Kurzfazit: Für mich ist der Rucksack auf Tour kein Kompromiss – sondern eine bewusste Entscheidung.

Warum mich diese Frage immer wieder beschäftigt

Ich mag reduzierte Setups. Wenig am Körper, wenig am Bike, einfach fahren. Aber draußen habe ich schnell gemerkt: Ganz ohne Backup fühlt sich Freiheit manchmal eher nach Risiko an.

Ein Rucksack verändert das Fahrgefühl. Er sitzt am Körper, bewegt sich mit – und ist nie neutral. Genau deshalb lohnt es sich, ehrlich hinzuschauen: Hilft er mir gerade oder nicht?

Für mich ist die Antwort eindeutig. Der Rucksack nimmt mir keine Freiheit – er gibt mir welche. Weil ich weiß, dass ich vorbereitet bin, egal wie der Tag sich entwickelt.

Meine Erkenntnis: Ein Rucksack ist kein Ballast. Er ist ein Teil meines Fahrens.

Pause im Wald – Rucksack hinten drauf, Kopf wieder frei.

Was mir ein Rucksack unterwegs bringt – und was nicht

Über viele Touren hinweg hat sich der Rucksack für mich als echtes Werkzeug erwiesen. Mit klaren Stärken – und ein paar ehrlichen Nachteilen.

  • Was hilft:
    Ich habe alles dabei, was unterwegs wichtig werden kann. Werkzeug, Verpflegung, Ersatzschicht, Technik. Kein Improvisieren, kein Tetris am Bike.

  • Was nervt:
    An warmen Tagen wird der Rücken schneller feucht. Und jedes zusätzliche Kilo meldet sich irgendwann – vor allem auf langen Anstiegen.

  • Was ich daraus mitnehme:
    Ein Rucksack funktioniert nur dann gut, wenn er wirklich zur Tour passt – und nicht einfach aus Gewohnheit mitfährt.

Warum ich aktuell bewusst mit Rucksack fahre

Ich fahre gern mit dem Evoc Trail Pro 16. Nicht, weil er perfekt ist – sondern weil er für meine Art zu fahren sehr gut funktioniert.

Für mich ist er mehr als Stauraum. Er nimmt Dinge auf, die ich unterwegs brauche, schützt meinen Rücken bei Stürzen und gibt empfindlicher Technik bei Regen ein Stück Sicherheit.

Gerade auf längeren Touren oder bei wechselhaften Bedingungen fühlt sich das nicht nach Ballast an. Sondern nach Entspannung. Nach: Ich bin bereit.

Und genau dieses Gefühl ist draußen oft mehr wert als ein paar Gramm weniger Gewicht.

Für wen ein Rucksack passt – und für wen eher nicht

Wenn du kurze Runden drehst, bei Hitze unterwegs bist oder das freie Gefühl ohne Gepäck liebst, dann ist ein Rucksack vielleicht nicht das Richtige für dich.

Wenn du aber regelmäßig denkst: „Was ist, wenn …?“ – Regen, Defekt, Umweg, Technik – dann gehörst du ziemlich sicher zur Zielgruppe dieses Beitrags.

Mir geht es nicht darum, jemanden zu überzeugen. Sondern darum zu zeigen, warum ich mich draußen immer wieder bewusst dafür entscheide.

Mein Learning nach vielen Touren mit Rucksack

Learning: Ein Rucksack ist dann sinnvoll, wenn er Sicherheit gibt – nicht, wenn er aus Bequemlichkeit getragen wird.

Ich würde beim nächsten Mal wieder darauf achten, nur das mitzunehmen, was ich wirklich brauche. Und ich würde genauso wieder einen Rucksack mit Protektor wählen, wenn das Gelände oder die Strecke es hergeben.

Kontext: Wo, wie, womit?

  • Strecke: wechselnd – Alltag, Tour, Trail
  • Zeitraum: Tages- und Mehrstundentouren
  • Setup: Bike + Rucksack
  • Bedingungen: Sonne, Regen, Wind, Asphalt, Wald

Transparenz: Das ist meine persönliche Einordnung aus dem Radfahrer-Alltag – keine Messwerte, kein Labor, kein „bestes Produkt“. Nur Erfahrung, Gefühl und ein bisschen Rückenwind.

Transparenz: Das ist eine persönliche Einordnung aus dem Alltag des Radfahrers – keine Messwerte, kein Labor, kein „Bestes Produkt“. Nur Erfahrung, Gefühl und ein bisschen Rückenwind.

Den Evoc Trail Pro 16 findest du hier:

Oder du findest deinen ganz eigenen Rucksack: Fahrradrucksäcke

Wenn du auf der Suche nach Rucksäcken bist, dann schau dir meine bewährten Empfehlungen an:

👉 Hier geht’s zu den Rucksäcken
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Hier findest du es (oder eine passende Alternative):

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Alles, was dich unterwegs begleitet

Manche Touren beginnen nicht mit dem ersten Tritt ins Pedal, sondern mit einem Zettel, einer Idee oder einem Gedanken zu viel.

Hier findest du Dinge, die Ordnung ins Kopfkino bringen: Guides, Tourinfos, Ausrüstung und Geschichten, die draußen entstanden sind – und unterwegs helfen, den Rückenwind zu spüren.

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Apps, Karten, GPX-Tracks und ein bisschen Bauchgefühl:
So plane ich meine Touren, finde unterwegs neue Wege und bleibe trotzdem entspannt, wenn die Route mal anders läuft als gedacht.

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Du möchtest mehr über lovingtailwind wissen, dann ist das Magazin genau richtig für dich.

Setup und Ausrüstung

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Rad, Taschen, Zelt, Kleinkram – alles, was draußen den Unterschied macht.
Hier zeige ich dir, womit ich unterwegs bin, was sich bewährt hat und was eher nett, aber nicht nötig ist.

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Hier findest du vielleicht dein eigenes Abenteuer. Fertig ausgearbeitete Touren inkl. Planung, Spots und die kleinen Hinweise, die man erst kennt, wenn man selbst dort stand.

Bis zum nächsten Rückenwind

Vielleicht planst du gerade deine nächste Tour, vielleicht träumst du nur vom Meer oder vom Wald vor der Haustür. Egal, wo du gerade bist – ich hoffe, dass du hier etwas findest, das dich ein Stück nach draußen zieht.

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